::
Top \
Story

LifeRadio Moderator von Black Wings abgeschossen
ALLE BERICHTE »
Endlich ein Training, das wirklich Spaß gemacht hat! Die LIWEST Black ...»
LifeRadio Moderator von Black Wings abgeschossenEndlich ein Training, das wirklich Spaß gemacht hat! Die LIWEST Black ...»
ServusTV: Ab sofort Eishockey im FreeTVDrei Mal 20 Minuten volle Konzentration. Bully. Der Puck rast über das...»
Das schwere Jahr danachEs war unbeschreiblich, was sich im Frühjahr 2010 in Linz, ja sogar ga...»
ALLE BERICHTE »/09-10-bwl-vic-sf2-bank1.250.jpg&w=470)
Das Ziel heißt weiter Finale
12.03.2010: Die Nacht nach dem zweiten Halbfinale der LIWEST Black Wings gegen die Vienna Capitals wurde eine sehr kurze. Nach der 1:3 Heimniederlage und dem 0:2 Rückstand in der Best of Seven Serie wurde bis in die Morgenstunden analysiert, warum es derzeit so gar nicht nach Wunsch klappt. „Unser Ziel heißt weiterhin Finale“, stellte ein entschlossener Präsident Peter Freunschlag klar.„Wenn man eine ganze Saison so tolles Eishockey gezeigt hat und dann die Play Offs erreicht, kann das Ziel nicht sein, mit dem Erreichten zufrieden sein“, so Black Wings Präsident Freunschlag nach dem zweiten Halbfinale gegen die Vienna Capitals. Sowohl die Sportler, wie auch der Vorstand und ich wollen unbedingt ins Finale und um die Meisterschaft spielen!“
Dieser unbedingte Wille war in den ersten beiden Halbfinalpartien der Oberösterreicher nicht zu sehen, vor dem dritten Duell ist nun Ursachenforschung angesagt. Den heutigen Freitag hat das Team von Trainer Kim Collins ohne verpflichtendes Eistraining verbracht. Die Mannschaft absolvierte ein Trockentraining auf Ergometern und widmete sich danach dem Videostudium der letzten Partie. Insgesamt liegt das Hauptaugenmerk derzeit auf der Regeneration der Spieler, die vor allem den Kopf frei bekommen sollen.
Am Samstag wird es schließlich ein teaminternes Meeting mit Trainern, Spielern und dem Vorstand geben, bei dem offen über die zuletzt gezeigten Leistungen gesprochen wird. Dabei wird auch Präsident Freunschlag vor die Mannschaft treten und noch einmal zu ihr sprechen, um ihr auch die Wichtigkeit dieser Spiele vor Augen zu führen. „Wir haben eine Verpflichtung unseren Fans gegenüber, in jedem Spiel alles zu geben und bis zum Ende zu kämpfen. Wenn es dann nicht gereicht hat, dann muss man das akzeptieren, aber davon sind wir derzeit weit entfernt“, so der Präsident. „Wir wollen ins Finale! Für unsere Fans, für uns als Verein, für unsere Sponsoren und weil uns das gerade im Hinblick auf zukünftige Gespräche gesehen große Vorteile bringen kann.“
Der Druck wird aber nach den ersten beiden Spielen immer größer, die Favoritenrolle liegt nun ganz klar auf Seiten der Wiener, doch noch haben die LIWEST Black Wings diese Serie nicht aufgegeben. „Wir werden jetzt ganz sicher nicht auf unsere Mannschaft hinprügeln“, so der Präsident. „Sie haben uns viele Stunden mit tollem Eishockey gezeigt und wir sind überzeugt, dass unsere Spieler ihren Sport nicht verlernt haben. Der Vorstand und ich stehen weiterhin voll hinter dieser Mannschaft, aber es gibt Dinge, die müssen auch angesprochen werden und sich für das dritte Match gegen die Wiener ändern. Ausreden darf es keine geben, wir haben es in dieser Saison schon gezeigt, dass wir die Capitals schlagen können. Wir werden weiterhin alles in unser Macht stehende tun, um ins Finale zu kommen!“
Dass die Fans weiterhin hinter ihrer Mannschaft stehen, zeigt die Tatsache, dass sich für den Sonntag mehr als 300 Auswärtsreisende auf den Weg machen, um die LIWEST Black Wings in Wien zu unterstützen. Ebenfalls anwesend sein wird Präsident Freunschlag, der trotz 0:2 in der Serie und allem Realismus optimistisch bleibt: „Für das Heimspiel am 21. März hat sich Bürgermeister Dobusch angesagt. Wir wollen ihm an diesem Sonntag zeigen, was an unseren Black Wings so großartig ist und bis dahin auf 3:2 gestellt haben!“ Um das zu schaffen, werden die nächsten Spiele eine Frage der Ehre und des Charakters für die Linzer.














