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		<title>www.ehcliwestlinz.at</title>
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		<description>Beiträge von www.ehcliwestlinz.at</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>(c) by www.ehcliwestlinz.at</copyright>
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			<title>Trotz Niederlage nächstes Saisonziel erreicht</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2522/Trotz Niederlage nÃ¤chstes Saisonziel erreicht</link>
			<description>Zum zweiten Mal in Folge mussten die LIWEST Black Wings die Heimreise von einem Auswärtsspiel ohne Punkte antreten. Nach der Niederlage am Freitag in Salzburg setzte es für Rob Daum und seine Mannschaft auch in Ljubljana eine Niederlage. Nach 3:1 Führung gab es auf Grund einiger Undiszipliniertheiten eine 3:6 Niederlage und trotzdem wieder ein erreichtes Saisonziel: die Linzer haben das Heimrecht fürs Viertelfinale fix!

Ohne Drei reisten die LIWEST Black Wings zum zweiten Auswärtsspiel an diesem Wochenende. Pat Leahy, Philipp Lukas und Martin Grabher-Meier fehlten dem EBEL Leader mit Verletzungen, dafür meldete sich Daniel Oberkofler wieder zurück im Line Up. Bei den Drachen sah sich Linz von Beginn weg einem stürmischen Hausherren gegenüber und geriet prompt auch in der 6. Minute in Rückstand. Zwar konnten die Oberösterreicher in einem direkt darauf folgenden Power Play nicht glänzen, doch nach Ablauf des numerischen Vorteils schlugen die Daum-Schützlinge gleich doppelt zu. Zuerst traf Justin Keller zwischen die Beine des slowenischen Schlussmanns zum Ausgleich, 67 Sekunden später bejubelte Brian Lebler seinen zehnten Saisontreffer und brachte die LIWEST Black Wings sogar in Führung!

Danach kontrollierten die Oberösterreicher ihren Gegner und nahmen geschickt das Tempo aus dem Spiel. In der 18. Minute schlug dann Brian Lebler ein zweites Mal an diesem Abend zu und schoss die Linzer mit 3:1 in Front. Es sollte aber noch nicht der Schlusspunkt unter diesen Abschnitt sein, denn fünf Sekunden vor Ende nützte Ljubljana ein Power Play (Irmen auf der Strafbank) zum 2:3 Anschlusstreffer und sorgte für eine spannende Grundlage für das zweite Drittel.

So trefferreich der erste Abschnitt verlief, so ausgeglichen und vor allem torlos ging es im Mitteldrittel weiter. Die LIWEST Black Wings ließen sich in dieser Phase zu deutlich zu vielen Strafen hinreißen und wurden für diese Undiszipliniertheiten auch bestraft. In der 38. Minute konnte Curtis Murphy einen davonlaufenden Gegner nur noch mit einem Foul am Torerfolg hindern und es gab einen Penalty gegen die Linzer. Alex Westlund konnte diesen Versuch nicht stoppen und so hieß es nicht unverdient 3:3. Mit diesem Unentschieden ging es auch ins letzte Drittel.

Doch auch in den letzten 20 Minuten vermochten die Oberösterreicher nicht zu ihrem Spiel zu finden. Zwar überstanden die LIWEST Black Wings eine doppelte Unterzahl mit gutem Penalty Killing, kaum komplett schlug die Scheibe aber im Netz hinter Alex Westlund ein. In der 47. Minute führte Ljubljana somit zum zweiten Mal an diesem Abend und setzte den Tabellenführer der Erste Bank Eishockey Liga damit unter Druck. Doch anstatt sich auf die eigenen Stärken zu besinnen, blieben die Stahlstädter im unglücklichen Muster und leisteten sich weiterhin Undiszipliniertheiten. Als Patrick Spannring mit einer Spieldauerstrafe bereits unter der Dusche stand, kassierten seine Kollegen in Unterzahl das 3:5, was einer Vorentscheidung gleich kam. Da es die zweite Spieldauerstrafe für Patrick Spannring war, hat das eine automatische Sperre zur Folge. 

Trotz aller Bemühungen in der Schlussphase, als Alex Westlund bereits 90 Sekunden vor dem Ende das Eis verlies und Platz für einen weiteren Feldspieler machte, konnten die Stahlstädter dieses Match nicht mehr herum reißen. Stattdessen kassierten die Daum-Schützlinge sogar noch das 3:6 ins leere Tor und mussten sich mit der zweiten Niederlage in Folge abfinden. Trotz der Null Punkte aus dem Wochenende haben die Stahlstädter dank der Unterstützung der Konkurrenten das Heimrecht fürs Viertelfinale fixiert und starten damit am 19. Februar vor eigenem Publikum ins Play Off.

Dennoch geht ein ernüchterndes Wochenende für die Linzer zu Ende. Nicht nur, dass man mit Verletzungssorgen zu kämpfen hat, gab es zum dritten Mal in dieser Saison zwei Niederlagen in Serie und schon wird es wieder eng in der Tabelle. Die Mannschaft hat nun fünf Tage Zeit, über diese Ereignisse nachzudenken, denn nach den vielen englischen Wochen gibt es die nächste Runde erst wieder am Freitag. Dann kommt es in der Keine Sorgen EisArena zum großen Showdown um Rang 1, denn der Tabellenzweite Medvescak Zagreb gastiert in Linz.

Olimpija Ljubljana - EHC LIWEST Black Wings Linz 5:3 (2:3, 1:0, 3:0)
Tore: 1:0 Hotham (6.), 1:1 Keller (9.), 1:2 B. Lebler (10.), 1:3 B. Lebler (18.), 2:3 Hotham (20./PP), 3:3 Verlic (38./Penalty), 4:3 Hotham (47.), 5:3 Z Pance (48./PP), 6:3 Taylor (60./EN).</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-02-05 20:15:00</pubDate>
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			<title>Black Wings müssen in die Drachenhöhle</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2521/Black Wings mÃ¼ssen in die DrachenhÃ¶hle</link>
			<description>Keine Zeit, um über die gestrige Niederlage nachzudenken, haben die LIWEST Black Wings in der EBEL. Die Linzer reisen bereits morgen wieder zu einem Auswärtsspiel und müssen dazu mit ihrem Bus Richtung Ljubljana fahren. Es ist das vorerst letzte Duell gegen die Drachen, die am Freitag ebenfalls eine Siegesserie beendet haben.

Irgendwann geht jede Serie zu Ende! Getreu diesem Motto mussten sich die LIWEST Black Wings am Freitag in Salzburg geschlagen geben und verloren damit erstmals nach 8 Siegen in Folge bzw. im sechsten Duell erstmals gegen den Titelverteidiger aus der Mozartstadt. Die Trauer darüber hielt sich in Grenzen, denn der Fokus richtete sich sofort wieder auf die nächste Aufgabe. Und diese heißt Ljubljana!

Die Slowenen hatten am Freitag ein besonderes Match zu absolvieren. Sie standen in Zagreb unter freiem Himmel am Eis und spielten das ?Salata Winter Classic? gegen die kroatischen Bären. Dabei ging die Siegesserie der Drachen zu Ende! Nachdem Olimpija zuletzt drei Mal in Folge erfolgreich gewesen waren, gab es gestern eine 1:3 Niederlage gegen Medvescak. Damit spitzte sich der Kampf ums Heimrecht im Viertelfinale weiter zu, denn inzwischen liegen die Ränge 3 bis 6 in der Platzierungsrunde nur noch um einen Punkt getrennt auseinander. Ein spannendes Finish ist also in diesem Bereich der Tabelle garantiert.

Nichts mehr damit zu tun haben wollen grundsätzlich die LIWEST Black Wings. Sie liegen 8 Punkte vor diesem Vierkampf an der Spitze der Platzierungsrunde und brauchen weiterhin nur noch einen Zähler, um sich zumindest das Heimrecht für das Viertelfinale zu sichern. Rang 1 ist aber nur noch mit vier Punkten abgesichert und jetzt geht es zu den in der Zwischenrunde auf eigenem Eis noch ungeschlagenen Drachen nach Laibach. An die slowenische Hauptstadt haben die Stahlstädter keine besonders gute Erinnerung, denn den letzten Auftritt bei Olimpija verloren die Daum-Schützlinge Ende Dezember mit 1:2. Ansonsten wurden aber alle Partien gegen die Drachen gewonnen, weshalb es im direkten Duell 4:1 für die Oberösterreicher heißt. Das letzte Aufeinandertreffen gestalteten die Linzer mit einem 4:0 vor knapp zwei Wochen in der eigenen Halle recht souverän.

Herausragende Akteure bei Ljulbjana sind ohne Frage Torhüter Jean Philippe Lamoureux, sowie Stürmer John Hughes. Letzterer ist der beste Punktesammler der gesamten Liga und führt die Scorerwertung mit 10 Punkten Vorsprung auf Mike Ouellette an. 

Spannend wird schon das heutige Training der LIWEST Black Wings, denn dabei wird sich herausstellen, welche Mannschaft Rob Daum mit nach Slowenien nehme kann. Daniel Oberkofler möchte nach seiner Verletzungspause am Sonntag wieder zurück in den Kader stoßen, während Martin Grabher-Meier am Freitag nach einem Schuss an die Hand verletzungsbedingt nicht mehr weiter machen konnte. Fortschritte gibt es auch von Pat Leahy zu vermelden: dem US Stürmer wurde am Donnerstag der Gips entfernt und nun widmet er sich der Arbeit für das Comeback zum Play Off Auftakt am 19. Februar.

Sonntag, 5. Februar 2012, 17:30 Uhr
Olimpija Ljubljana - EHC LIWEST Black Wings Linz
Schiedsrichter: Bogen, Veit, Ettlmayr, Mathis.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-02-04 6:25:00</pubDate>
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			<title>Linzer Erfolgsserie ist zu Ende</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2520/Linzer Erfolgsserie ist zu Ende</link>
			<description>Nach acht Siegen in Folge ging die Erfolgsserie der LIWEST Black Wings bei Meister Salzburg zu Ende. Die Linzer mussten sich mit 1:4 geschlagen geben und verloren damit auch ihr erstes Match in der Platzierungsrunde. Die Oberösterreicher bleiben aber an der Tabellenspitze und müssen am Sonntag schon wieder auswärts ran. Ljubljana ruft!

Ohne drei Stammkräfte traten die LIWEST Black Wings ihre Reise zum Meister nach Salzburg an. Neben den ohnehin schon länger verletzten Pat Leahy und Daniel Oberkofler konnte auch Kapitän Philipp Lukas nicht in den Bus steigen. Der Stürmer laboriert schon länger an einer Fußentzündung und soll diese nun auskurieren. Auch am Sonntag in Ljubljana dürfte Lukas daher nicht im Line Up stehen. Auf Grund dieser Ausfälle schraubte Trainer Rob Daum wieder etwas an seiner Aufstellung und holte neben Marcel Wolf auch Ralph Nachbaur in den Kader. 

Erwartungsgemäß starteten die Hausherren sehr druckvoll in die Partie und übernahmen von Beginn weg das Kommando. Schon in der zweiten Spielminute musste Alex Westlund rettend eingreifen und es war der US Keeper, der den Großteil des ersten Drittels im Mittelpunkt stand. Die LIWEST Black Wings wurden durch aggressiv forecheckende Salzburger tief ins eigene Drittel gedrückt und taten sich sehr schwer, überhaupt über die Mittellinie zu kommen. Erst nach und nach erarbeiteten sich auch die Linzer erste Möglichkeiten und fanden durch Mairitsch bzw. Ouellette Wege zum Tor. Trotz insgesamt leichter Vorteile für die Hausherren waren es die Stahlstädter, welche die größte Chance im ersten Abschnitt vorfanden. Justin Keller knallte in der 17. Minute die Scheibe im Power Play aus halbrechter Position an die Querlatte und somit blieb es nach 20 Minuten beim torlosen Unentschieden.

Mit einem Mann weniger starteten die Oberösterreicher ins zweite Drittel und prompt gerieten die Daum-Schützlinge auch in Rückstand. Ein direkt vor Westlund abgefälschter Schuss trudelte über die Torlinie und brachte den Titelverteidiger in Front. Es war die vierte Angriffslinie der LIWEST Black Wings, die in der 25. Minute am Ausgleich kratzte. Ralph Nachbaur drückte die Scheibe an die rechte Stange und somit rettete zum zweiten Mal an diesem Abend das Aluminium für den Meister. Nur ein paar Sekunden später prüfte Mike Ouellette NHL Star Marty Turco, fand aber noch keinen Weg vorbei am Salzburger Tormann.

Das erledigte dann Danny Irmen in der 26. Minute. Der Stürmer zog sofort nach einem gewonnen Bully ab und überraschte damit den Schlussmann des Gegners. Die Scheibe ging zum 1:1 ins Netz, was dem Selbstvertrauen der Gäste sichtlich gut tat. In der 30. Minute war Rob Hisey auf und davon, vergab aber seine 1 gegen 0 Chance ebenso, wie wenige Sekunden später Brian Lebler. Ein Ausrufezeichen setzten in der nächsten Szene Ralph Maria Nachbaur und Florian Mühlstein, als sich die beiden Youngsters einen Fight lieferten. Der Punktesieg ging an den Salzburger, doch die Chancen blieben vorerst auf Seiten der Gäste. In Unterzahl lief Danny Irmen völlig alleine aufs gegnerische Tor zu, wurde aber unfair gestört. Den verhängten Penalty konnte der Angreifer dann aber nicht verwerten und es blieb beim Unentschieden.

Nach einer überstandenen doppelten Unterzahl waren es die LIWEST Black Wings, die ihrerseits mit einem Mann mehr am Eis agierten und in dieser Phase einen Konter zuließen, der in der 38. Minute zum 2:1 für die Mozartstädter führte. Nach einem turbulenten Mittelabschnitt ging es mit diesem knappen Rückstand in die letzten 20 Minuten. 

In diese starteten die Linzer aber denkbar schlecht und kassierten in der 46. Minute das 1:3, mussten somit einem Zweitorerückstand hinterher laufen. Der wäre in der 47. Minute beinahe halbiert gewesen, als nach einem Schuss von Justin Keller die Scheibe auf kuriose Art und Weise ins Netz ging. Zum zweiten Mal an diesem Abend wurde ein Videobeweis zu Rate gezogen und zum zweiten Mal auf ?kein Tor? für die LIWEST Black Wings entschieden. 

Die Enttäuschung war dem Team von Rob Daum in die Gesichter geschrieben und es wurde noch bitterer, als die Hausherren in der 49. Minute auf 4:1 erhöhten und für die Vorentscheidung sorgten. Die Luft war aus diesem Match bereits draußen und die Salzburger dem fünften Treffer deutlich näher, als die Linzer dem zweiten Tor. Es blieb beim sicheren Erfolg des amtierenden EBEL Champions, der damit den Vorsprung der LIWEST Black Wings in der Tabelle auf vier Zähler reduzierte.

Mit dieser Niederlage geht die Siegesserie der Stahlstädter zu Ende und nachdem auch Martin Grabher Meier verletzungsbedingt dieses Match nicht beenden konnte werden die Sorgen knapp zwei Wochen vor Beginn der Play Offs größer. Bereits am Sonntag haben die Oberösterreicher die nächste Auswärtsreise vor sich: der EBEL Leader muss zu Olimpija Ljubljana und wird in Slowenen versuchen, eine Antwort auf die heutige Nullnummer zu finden.

Red Bull Salzburg - EHC LIWEST Black Wings Linz 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)
Tore: 1:0 Abid (21./PP), 1:1 Irmen (26.), 2:1 Latusa (38./SH), 3:1 Schiechl (46.), 4:1 Lynch (48.).</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-02-03 21:59:00</pubDate>
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			<title>Zum letzten Mal nach Salzburg</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2519/Zum letzten Mal nach Salzburg</link>
			<description>Mit einem Auswärtswochenende starten die LIWEST Black Wings in die zweite Hälfte der Platzierungsrunde. Die Linzer beginnen die kilometerintensiven Tage mit einem Trip zum Meister nach Salzburg. Gegen den Titelverteidiger könnten die Stahlstädter das halbe Dutzend an Saisonsiegen fixieren und gleichzeitig greifen sie ihren eigenen Saisonrekord an!

Acht Siege in Folge, alle fünf Partien in der Zwischenrunde gewonnen und weiterhin souveräner Tabellenführer der Erste Bank Eishockey Liga ? die LIWEST Black Wings leisten sich weiterhin keinen Durchhänger und haben ihr nächstes Saisonziel unmittelbar vor Augen. Nur noch ein Punkt fehlt der Mannschaft von Rob Daum, um auch das Heimrecht fürs Viertelfinale frühzeitig zu fixieren. 

Nach dem Spiel am Dienstag gegen Fehervar mussten die Linzer einmal kurz durchatmen, weshalb es am Mittwoch einen trainingsfreien Tag gab. ?Bei 5:2 war ich schon glücklich?, schmunzelte Trainer Daum nach dem Spiel. ?Wir haben es uns aber viel schwieriger gemacht, als es hätte sein müssen. Wir haben uns viele Fehler erlaubt und so den Gegner wieder stark gemacht, sodass es am Ende unnötig eng wurde.? Trotzdem zeigten sich die Stahlstädter zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Zwischenrunde, die man weiterhin von der Tabellenspitze weg dominiert. Trotz allem haben die Oberösterreicher festgestellt, dass die Partien jetzt enger werden und je näher die Play Offs kommen wird auch die Intensität wieder zunehmen.

Daher kommt das Match am Freitag in Salzburg gerade recht, denn Partien gegen den Serienmeister sind immer besonders intensiv und von großen Emotionen geprägt. Noch spannender macht dieses letzte Duell in der regulären Saison die bisherige Bilanz im direkten Vergleich: 5 Spiele, 5 Siege ? das ist die Ausbeute der LIWEST Black Wings gegen die Mozartstädter. Doch am Freitag wird es noch schwieriger als sonst, zu Punkten gegen den Titelverteidiger zu kommen. Die Salzburger haben sich erst kürzlich mit einem echten NHL Star verstärkt: Marty Turco, der noch in dieser Saison in der NHL für die Chicago Blackhawks am Eis stand, dürfte sein Debüt im Tor der Bullen geben. 

Ein Superstar, dessen Qualitäten die Linzer gleich prüfen können. Eine besondere Herausforderung, gegen einen NHL Torhüter zu spielen, was der Motivation der Stahlstädter mit Sicherheit einen Schub geben wird. Ebenso wie die 400 bis 600 Fans, die wieder die Reise nach Salzburg antreten werden, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Es wird das letzte Duell dieser beiden Mannschaften in der regulären Saison sein, das nächsten Mal können die Kontrahenten erst wieder im Play Off aufeinander treffen.

Während die LIWEST Black Wings mit einer langen Erfolgsserie im Rücken zu diesem Schlager der Runde antreten, hat Meister Salzburg erst im letzten Match wieder ein Erfolgserlebnis feiern dürfen. Eine fünf Spiele andauernde Niederlagenserie war die längste seit Bundesligazugehörigkeit für die Mozartstädter, die aber aus dem Sieg am Dienstag und ihrem neuen Goalie zusätzliches Selbstvertrauen schöpfen werden. Ein harter Brocken also für die Mannschaft von Rob Daum, die nach dem Match am Freitag auch am Sonntag in der Fremde antreten muss. Dann führt die Reise nach Ljubljana, ehe die Mannschaft wieder eine kleine Verschnaufpause bekommt, da die nächste Woche keine ?englische? ist.

Freitag, 3. Februar 2012, 19:15 Uhr
Red Bull Salzburg - EHC LIWEST Black Wings Linz
Schiedsrichter: Fussi, Trilar, Hollenstein, Rakovic.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-02-02 9:11:00</pubDate>
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			<title>Saisonrekord eingestellt!</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2518/Saisonrekord eingestellt!</link>
			<description>Auch im achten Spiel in Folge blieben die LIWEST Black Wings ungeschlagen und feierten gegen den ungarischen Meister aus Szekesfehervar einen knappen, aber verdienten 5:4 Heimerfolg. Somit haben die Linzer auch das fünfte Match der Zwischenrunde gewonnen und bleiben souverän an der Tabellenspitze. Am Freitag kommt es zum Auswärtsschlager beim regierenden EBEL Champion in Salzburg.

Mit unveränderter Aufstellung schickte Trainer Rob Daum seine Mannschaft in das Heimspiel gegen den regierenden ungarischen Meister aus Szekesfehervar. Pat Leahy und Daniel Oberkofler mussten verletzt w.o. geben und sahen das fünfte Spiel in der Zwischenrunde nur von den Zuschauerrängen aus. Sie beobachteten eine sehr gut beginnende Gastmannschaft, die in den ersten Minuten deutlich mehr vom Spiel hatte und Alex Westlund mit guten Angriffen einiges zu lösen aufgab. Aber die LIWEST Black Wings ließen sich nicht beunruhigen und kamen erst in der 8. Minute zu einer ersten guten Möglichkeit durch Robert Lukas. Es war ein Warnschuss, der zwei Minuten später noch deutlicher wurde. Im Power Play zog zuerst Justin Keller aus der Halbdistanz ab, den Abpraller verwertete Franklin MacDonald zur Führung für die Hausherren.

Dieser Treffer ließ auch die Kräfteverhältnisse am Eis völlig anders werden, denn plötzlich waren es die Linzer, die den Ton angaben. Keller hätte in der 12. Minute im 3 gegen 2 Konter durchaus den zweiten Treffer machen können, dieser blieb aber einem anderen Teamkollegen vorbehalten. Michael Lebler durfte sich in der 16. Spielminute über sein Premierentor in der Erste Bank Eishockey Liga freuen und schoss seine Farben mit 2:0 in Front. Der Tabellenführer schien nun alles unter Kontrolle zu haben, war dabei in der Defensive aber kurz nachlässig. Dafür wurden die Daum-Schützlinge dann auch prompt bestraft und Fehervar kam kurz vor der ersten Pause auf 1:2 heran.

So ein Start wie im ersten Abschnitt sollte den Hausherren nicht mehr passieren, denn die LIWEST Black Wings starteten mit viel Tempo. Der Lohn dafür war das 3:1 nach nur 90 Sekunden. Adrian Veideman hatte von der blauen Linie abgezogen, Gregor Baumgartner vor dem Tor abgestaubt. Aber noch gaben sich die Ungarn nicht geschlagen und antworteten prompt. Das zweite Gegentor in der 24. Minute mag zwar ein kleiner Warnschuss gewesen sein, doch die Linzer zeigten sich unbeeindruckt. Die Mannschaft von Rob Daum beherrschte das Spiel nun nach Belieben und kam dem vierten Tor in der 25. Minute ganz nahe. Brian Lebler knallte die Scheibe aber an die linke Torstange und es hieß noch etwas warten, ehe wieder gejubelt werden durfte. Wieder war es ein Power Play Tor, das die Stimmung in der Keine Sorgen EisArena zum kochen brachte. Wieder zog Adrian Veideman von der blauen Linie ab und dieses Mal war es Mike Ouellette, der abstaubte. Das 4:2 in der 33. Minute und noch nicht das Ende einer Drangperiode der Oberösterreicher. Diese konnten zwar keinen weiteren Treffer mehr bejubeln, kamen aber wenige Augenblicke vor der Pause mit einem von Gregor Baumgartner abgefälschten Weitschuss noch einmal zu einem Stangenknaller. Dazwischen hatte auch noch Justin Keller eine Riesenchance mit einem 1 gegen 0 Break ausgelassen und so ging es mit dem Zweitorevorsprung in die letzten 20 Minuten.

Den Schwung aus diesem Mitteldrittel nahmen die LIWEST Black Wings mit und erhöhten rasch auf 5:2. Justin Keller stellte nach Irmen Zuspiel sicher, dass Fehervar bewusst wurde, wer an diesem Abend die beiden Punkte erobern würde. Wenig später scheiterten Danny Irmen und Philipp Lukas in Unterzahl nur haarscharf am nächsten Treffer. Doch danach riss der Faden bei den Hausherren und die Gäste kamen durch zwei Tore wieder ganz knapp heran. Nur noch 4:5 hieß es kurz vor Schluss, was der Spannung im Spiel gut tat. Alex Westlund stand in den letzten Sekunden im Brennpunkt des Geschehens, 7 Sekunden vor dem Ende rettete noch die Stange für den US Keeper und mit etwas Glück blieb es beim 5:4 Sieg.

Es war der achte Sieg in Folge für die Mannschaft von Rob Daum und damit haben die LIWEST Black Wings ihren eigenen Saisonrekord eingestellt. Bereits am kommenden Freitag können die Linzer mit einem weiteren Erfolg eine neue Bestmarke aufstellen. Dann geht es zum Meister nach Salzburg, wo ein weiteres Saisonhighlight wartet!

EHC LIWEST Black Wings Linz ? Fehervar AV19 5:4 (2:1, 2:1, 1:2)
Tore: 1:0 MacDonald (10./PP), 2:0 M. Lebler (16.), 2:1 Vas (19.), 3:1 Baumgartner (22.), 3:2 Sofron (24.), 4:2 Ouellette (33./PP), 5:2 Keller (44.), 5:3 Ladanyi (50./SH), 5:4 Kovacs (54.).</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-31 21:36:00</pubDate>
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		<item>
			<title>Die Meisterserie geht weiter</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2517/Die Meisterserie geht weiter</link>
			<description>Nach dem EBEL Meister und dem Rekordmeister geht es für die LIWEST Black Wings bereits am Dienstag mit der nächsten Meistermannschaft weiter: der ungarische Champion Fehervar gastiert in der Keine Sorgen EisArena und will die aktuelle Serie der Linzer beenden.

Die LIWEST Black Wings schicken sich an, ihren eigenen Saisonrekord einzustellen und greifen am Dienstag den achten Sieg in Folge an! Bereits ein Mal ? zwischen 18. September und 16. Oktober 2011 ? hatten die Linzer einen derartigen Siegeslauf hingelegt und waren acht Mal in Folge als Gewinner vom Eis gegangen. Die gestrigen beiden Punkte in Klagenfurt waren bereits das siebte Mal en suite, dass die Mannschaft von Rob Daum nicht geschlagen werden konnte und damit haben die Oberösterreicher ihre Tabellenführung weiter ausgebaut. Fünf Punkte beträgt der Vorsprung nach 4 von 10 Runden in der Platzierungsphase der diesjährigen EBEL Meisterschaft nun schon und das nächste Saisonziel ? das Heimrecht für das Viertelfinale ? ist kurz davor, erreicht zu werden.

Euphorie kommt deswegen aber keine im Kader der LIWEST Black Wings auf. Im Gegenteil, man bleibt realistisch und kann die eigenen Leistungen durchaus einschätzen. Kapitän Philipp Lukas nach dem Sieg am Sonntag: ?Wir haben sicher nicht auf höchstem Niveau gespielt, der KAC aber auch nicht. Das Spiel war lange offen, am Ende haben wir eine Überzahl genützt und das Spiel zu unseren Gunsten gelenkt. Eine Topleistung war das aber nicht gerade.? 

Auch Trainer Rob Daum versteht es, seiner Mannschaft immer vor Augen zu führen, dass man sich noch lange nicht am Ziel befindet, sondern weiter an sich arbeiten muss .?In dieser Liga muss man für jeden Sieg hart kämpfen. Am Sonntag hat die Intensität etwas gefehlt, wir hatten lange Zeit keine Energie. Die ist erst gegen Ende hin gekommen.? Angesprochen auf die lange Zeit an der Tabellenspitze lässt auch der Coach die Hoffnungen nicht zu weit in den Himmel wachsen: ?Man darf nicht zu viele Emotionen zulassen und wir müssen das sachlich sehen. Jedes Spiel ist ein harter Kampf, jede Partie kann auch anders ausgehen. Wir haben ohne Zweifel noch sehr, sehr viel Arbeit vor uns.?

Damit meint Daum wohl auch die Aufgabe am Dienstag gegen den ungarischen Meister aus Szekesfehervar. Die Magyaren wurden erst am Sonntag gestoppt und mussten sich nach drei Siegen in Folge erstmals in der Zwischenrunde geschlagen geben. Im direkten Saisonduell mit den roten Teufeln steht es 4:0 für die Oberösterreicher, die Ungarn haben sich bislang aber noch in beinahe jedem Spiel als harter und unangenehmer Gegner erwiesen. Besonders in der Defensive heißt es gut stehen, denn Fehervar ist das Team mit der höchsten Effizienz vor dem gegnerischen Gehäuse! Da kommt es ganz gelegen, dass das mit der Abwehr in den letzten Runden ganz gut geklappt hat. Nur vier Gegentore in den letzten vier Spielen zeugen nicht nur von guten Torhüterleistungen, sondern auch von  konzentrierter Arbeit im eigenen Defensivdrittel. 

Erfreulich ist neben den Erfolgen der letzten Wochen auch, dass sich das Power Play zuletzt als entscheidende Waffe der LIWEST Black Wings erwiesen hat. Das wird vor allem im Hinblick auf die Play Offs besonders wichtig, denn in engen Partien können gerade numerische Vorteile den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. 

Dienstag, 31. Jänner 2012, 19:15 Uhr
EHC LIWEST Black Wings Linz ? Fehervar AV19
Schiedsrichter: Graber, Veit, Hofer, Siegl.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-30 8:11:00</pubDate>
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			<title>Siebter Sieg in Folge</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2516/Siebter Sieg in Folge</link>
			<description>Die LIWEST Black Wings bleiben in der Erste Bank Eishockey Liga tonangebend. Auch ohne groß zu überzeugen konnten die Linzer beim Rekordmeister in Klagenfurt 3:1 gewinnen und holten damit schon den siebten Sieg in Folge. Bereits am Dienstag kommt es zum nächsten Heimspiel: der ungarische Meister aus Szekesfehervar kommt.

Wieder einmal musste Trainer Rob Daum vor einem Spiel seine Angriffsformationen durcheinander mischen, denn Daniel Oberkofler konnte die Reise nach Klagenfurt nicht mitmachen. Der Stürmer hatte am Freitag gegen Salzburg einen Schuss auf die Wade bekommen und kann derzeit nicht schmerzfrei eislaufen. Der zweite Ausfall neben Pat Leahy und somit neue Sturmlinien bei den LIWEST Black Wings.

Der EBEL Leader hatte sich vorgenommen, die Anfangsphase zu überstehen und die erwartet angriffslustigen Hausherren zu entschärfen. Doch von Beginn weg spielten die Linzer nicht nur mit, sie waren auch die reifere und gefährlichere Mannschaft. In der 4. Minute war es Curtis Murphy, der nach schönem Hisey Pass nicht genau genug zielte. Wie überhaupt in den ersten Minute das Spiel nach vorne ordentlich funktionierte, nur der letzte Pass bzw. der Abschluss ließen noch zu wünschen übrig. Daran änderte sich über die gesamten ersten 20 Minuten wenig. Dem Duell Leader gegen Rekordmeister mangelte es an Intensität, die größte Chance hatte noch Danny Irmen, der nach erneut großartige Vorlage von Rob Hisey aber an KAC Schlussmann Andy Chiodo scheiterte. 

So blieb es nach einem insgesamt sehr steigerungsfähigen ersten Drittel mit einem 0:0 zum ersten Pausentee. Aus diesem kam die Mannschaft von Rob Daum mit etwas mehr Schwung heraus und erarbeiteten sich einige gute Möglichkeiten. Nachdem es mit dem ?schön spielen? nicht klappte, packte zur Hälfte der Partie Verteidiger Curtis Murphy den Hammer aus. Sein harter Schlagschuss schlug im Power Play zur nicht unverdienten 1:0 Fürhung für die Oberösterreicher ein. Die Freude darüber währte aber nicht lange, denn nur 17 Sekunden nach dem Tor der LIWEST Black Wings musste auch Alex Westlund erstmals hinter sich greifen. 

Danach verflachte das Match wieder und es blieb auch nach 40 Minuten beim Unentschieden. Mit einem 1:1 ging es in die letzten 20 Minuten, die aus Linzer Sicht weiterhin mit viel Zurückhaltung begannen. In einer insgesamt sehr fairen Partie, die auch sehr wenig Unterbrechungen zu bieten hatte, machte man so die Hausherren stärker und fand selbst kaum mehr zählbare Einschussmöglichkeiten vor. Erst in der Schlussphase zogen die Gäste das Tempo wieder etwas an und kamen prompt zu einer Power Play Situation. In dieser spielte Franklin MacDonald auf Justin Keller, dieser verwertete seinen eigenen Rebound und stellte auf 2:1. Die zweite Führung für die LIWEST Black Wings an diesem Abend und dieses Mal machten die Daum-Schützlinge nicht den Fehler, wieder ein rasches Gegentor zuzulassen.

Die Klagenfurter versuchten noch einmal alles, holten 90 Sekunden vor dem Ende ihren Torhüter vom Eis und drückten nach einem Time Out auf den Ausgleich. Doch die Stahlstädter blieben abgeklärt und warteten geduldig auf die Fehler des Gegners. 15 Sekunden vor dem Ende war es so weit und Brian Lebler traf mit einem Empty Netter zum 3:1 Endstand. 

Mit ihrem siebten Sieg in Folge bauten die Oberösterreicher ihren Vorsprung in der Platzierungsrunde auf nun schon 5 Punkte aus und können weiterhin mit viel Ruhe auf die nächsten Aufgaben blicken. Diese heißt am Dienstag in der Keine Sorgen EisArena Fehervar und bedarf wieder volle Konzentration, um gegen die Ungarn nach Punkten greifen zu können.

KAC - EHC LIWEST Black Wings Linz 1:3 (0:0, 1:1, 0:2)
Tore: 0:1 Murphy (30./PP), 1:1 Scofield (30.), 1:2 Keller (57./PP), 1:3 B. Lebler (60./EN).</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-29 20:02:00</pubDate>
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			<title>Wings gastieren am Wörthersee</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2515/Wings gastieren am WÃ¶rthersee</link>
			<description>Kräfteraubend zeigt sich derzeit der Spielplan der Erste Bank Eishockey Liga. Dienstag, Freitag, Sonntag ? Zeit zum Verschnaufen bleibt den LIWEST Black Wings in der aktuellen Phase nicht. Auch nicht nach dem triumphalen Heimsieg am Freitag gegen Meister Salzburg, denn am Sonntag reisen die Linzer zum nächsten Schlagerspiel: es geht zum Rekordmeister nach Klagenfurt!

Er war ein hartes Stück Arbeit, dieser sechste Sieg in Folge, den die LIWEST Black Wings am gestrigen Freitag errungen haben. ?Die erste Hälfte hat sicher Salzburg gehört?, bestätigt auch Kapitän Philipp Lukas den Eindruck, wonach der Titelverteidiger lange Zeit tonangebend war. ?Sie waren sehr bereit und haben aggressiv gespielt, während wir diese Intensität nicht aufs Eis gebracht haben. Wir sind aber immer besser rein gekommen und haben dann doch noch einen Weg gefunden, dieses Spiel für uns zu entscheiden.?

Mit diesem Erfolg wurde nicht nur das halbe Siegdutzend voll gemacht, sondern auch die Tabellenführung in der Platzierungsrunde auf inzwischen 4 Punkte ausgebaut. Ein Polster, auf dem man sich aber nicht ausruhen kann, denn noch immer stehen sieben Partien in der Zwischenrunde an und das Hauptaugenmerk gilt weiterhin dem nächsten Saisonziel: das Heimrecht fürs Viertelfinale! 

Genau darum kämpft auch der nächste Gegner in der Zwischenrunde, Rekordmeister KAC! Die Kärntner belegen derzeit den vierten Tabellenplatz, haben zuletzt aber zwei Mal in Folge mit jeweils einem Tor Unterschied verloren. Wie immer, wenn es gegen einen Tabellenführer geht und man ein paar Negativerlebnisse hinter sich hat wird auch der KAC am Sonntag mit vollem Einsatz vor heimischem Publikum auftreten. Im direkten Saisonvergleich haben die LIWEST Black Wings die Nase noch mit 3:1 Siegen vorne, die einzige Niederlage gab es am 18. November in Klagenfurt. 

Die Rotjacken zeigten sich in den letzten 10 Spielen vor allem defensiv anfällig und kassierten in diesem Zeitraum 30 Gegentore. Nicht nur deswegen verstärkten sich die Kärntner erst letzte Woche mit dem Ex-NHL-Profi Andrei Zyuzin. Der Verteidiger trainierte zuletzt schon mit den Lindwurmstädtern mit, kam aber noch nicht zum Einsatz. Mit seiner Routine soll der Russe der Abwehr mehr Kompaktheit und Konstanz geben. Es wird an den Linzern liegen, die Hintermannschaft der Klagenfurter entsprechend zu beschäftigen und mit ihrem bekannt aggressiven und lauffreudigen Angriffsspiel unter Druck zu setzen.

Wie immer, wenn die Oberösterreicher am Wörthersee gastieren, kommt der Anfangsphase dieses Schlagers der Runde eine besondere Bedeutung zu. In dieser wird ein stürmischer KAC erwartet, der gerne früh für die Entscheidung sorgt. Dass selbst ein klarer Rückstand aber noch kein Beinbruch sein muss haben die Stahlstädter jedoch erst am Freitag unter Beweis gestellt und ein Comeback gefeiert. Das zeugt von Moral und gibt der Mannschaft auch Selbstvertrauen, wenngleich man in der Zwischenrunde weiterhin beobachten kann, dass kein Team bis an seine Grenzen geht. Auch der EBEL Leader konnte zuletzt sein Leistungspotential nicht abrufen und ließ vor allem die Konstanz über 60 Minuten vermissen. Je näher die Play Offs kommen, umso wichtiger wird es aber werden, den entsprechenden Rhythmus im Spiel wieder zu finden.

Bis dahin sind aber noch viele Minuten EBEL-Hockey zu absolvieren und im Lager der LIWEST Black Wings ist man sich über die eigene Rolle in der Liga durchaus bewusst. ?Wenn man so lange an der Tabellenspitze steht, dann hofft man selbstverständlich, dass sich das auch in den nächsten Monaten so fortsetzt?, nickt Präsident Freunschlag. ?Aber wir sind nicht als Favorit in diese Saison gestartet und es sind auch weiterhin andere Teams, die angesichts der letzten Spielerverpflichtungen noch eher zu favorisieren sind als wir.? Dem stimmt auch Trainer Rob Daum zu, der noch hinzufügt: ?Wir wollen am 19. Februar bereit sein, bis dahin bereiten wir uns auf die Play Offs vor. Wenn wir dann unser Potential ausschöpfen, haben wir unseren Job gemacht. Und dann werden wir ja sehen, ob das reicht, um erfolgreich zu sein.?

Sonntag, 29. Jänner 2011, 17:30 Uhr
Live auf ServusTV
KAC - EHC LIWEST Black Wings Linz
Schiedsrichter: Berneker, Gebei, Ettlmayr, Widmann.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-28 7:03:00</pubDate>
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			<title>Die Serie geht weiter!</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2514/Die Serie geht weiter!</link>
			<description>Mit einem unglaublichen Comebacksieg setzten die LIWEST Black Wings ihren Erfolgslauf fort und feierten den sechsten Sieg in Folge. Nach 0:2 und 1:3 Rückständen drehten die Linzer das Match gegen Meister Salzburg noch um und feierten einen 4:3 Heimerfolg. Damit bleiben die Stahlstädter in der Qualifikationsrunde ungeschlagen und gewannen auch das fünfte Duell gegen den Titelverteidiger.

Endlich wieder mit Justin Keller im Line Up traten die LIWEST Black Wings zum fünften Saisonduell gegen Meister Salzburg an. Das ließ Trainer Rob Daum erneut seine Linien umbauen, was aber zu Beginn frischen Schwung zu bringen schien. Rückkehrer Keller war es dann auch, der in der 2. Spielminute den ersten Glanzpunkt setzte. Sein Schuss aus linker Position ging aber an die Außenstange ? Pech! In einer sehr offen geführten Partie hatten die Linzer in den ersten Minuten mehr vom Spiel und blieben auch weiterhin vom Pech verfolgt. Im Power Play platzierte nämlich auch Curtis Murphy eine Scheibe ans Gestänge. 

Es sollte der letzte Aufreger für die Stahlstädter sein, denn von da an übernahmen die Gäste ganz klar das Kommando und drückten gehörig auf das Gehäuse von Alex Westlund. Im Gestocher gingen die Salzburger dann auch in der 11. Minute in Führung und spielte auch nach diesem 1:0 fast nur noch auf ein Tor. Nachdem kurz zuvor noch die Stange für Alex Westlund gerettet hatte, zappelte die Scheibe 71 Sekunden vor Drittelende erneut im Netz. In Unterzahl ging die Scheibe zuerst an die Stange und von dort unglücklich über den Umweg Westlund wieder nach hinten über die Linie. 

Mit diesem 0:2 ging es in die erste Pause und auch nach Wiederbeginn sah es anfangs nicht gut aus für die LIWEST Black Wings. Zwar waren die Gäste nicht mehr ganz so druckvoll, aber es dauerte bis etwa zur Hälfte der Partie, ehe die Hausherren wieder Schwung aufnehmen konnten. Dank Patrick Spannring, denn der Youngster schloss einen schönen Konter der neu zusammengestellten dritten Linie zum 1:2 Anschlusstreffer ab. Gerade, als der Druck auf das Gehäuse der Mozartstädter größer wurde, ging der Titelverteidiger aber mit 3:1 in Führung und es hieß weiter kämpfen. Das taten die Linzer auch und wurden dafür belohnt: wieder war es Patrick Spannring, der nach schöner Bewegung in der 38. Minute auf 2:3 verkürzte und die Hoffnungen für den Schlussdrittel weiter leben ließ. 

Und die Mannschaft von Rob Daum machte von Beginn weg Druck. Gleich in den ersten Minuten fand der EBEL Leader Chancen im Sekundentakt vor, konnte diese aber (noch) nicht verwerten. Das war Neuzugang Jan Axel Alavaara vorbehalten: sein Schuss ging in der 45. Minute ins Netz und der Schweden konnte im zweiten Spiel für die Linzer seinen ersten Treffer bejubeln! Damit stand es 3:3 und das Match begann wieder von vorne. Dank Alex Westlund hielt dieses Unentschieden auch nach der 48. Minute, denn der US Keeper zauberte einen tollen Save aus dem Handschuh. Die Stimmung in der Keine Sorgen Eishalle kochte nun und es wurde noch lauter. In der 53. Minute verwertete Mike Ouellette im Power Play zum 4:3 und schoss die LIWEST Black Wings erstmals in diesem Spiel in Führung!

Jetzt mussten die Mozartstädter angreifen und immer wieder konterten die Hausherren gefährlich, hatten mehrfach das 5. Tor am Schläger. Dieser Treffer war aber nicht mehr notwendig, denn die Oberösterreicher verteidigten ihren knappen Vorsprung und konnten damit auch den fünften Saisonvergleich gegen Meister Salzburg für sich entscheiden.

Bereits am Sonntag wartet das nächste Schlagerspiel auf die Linzer, die in der vierten Runde der zweiten Phase der Meisterschaft auswärts auf Rekordmeister KAC.

EHC LIWEST Black Wings Linz ? Red Bull Salzburg 4:3 (0:2, 2:1, 2:0)
Tore: 0:1 Raffl (11.), 0:2 Bois (19./PP), 1:2 Spannring (31.), 1:3 Welser (36.), 2:3 Spannring (38.), 3:3 Alavaara (45.), 4:3 Ouellette (53./PP).</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-27 21:52:00</pubDate>
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			<title>Black Wings wollen weiße Weste anbehalten</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2513/Black Wings wollen weiÃŸe Weste anbehalten</link>
			<description>Ein echter Schlager wartet am Freitag auf die LIWEST Black Wings. In der Keine Sorgen EisArena erwarten die Linzer den amtieren Meister aus Salzburg und haben dabei gleich zwei großartige Serien zu verteidigen! Justin Keller feiert sein Comeback.

6 Spiele hatte Torjäger Justin Keller zuletzt auf Grund einer Sperre absitzen müssen, am Freitag kehrt der Stürmer wieder in den Kader der LIWEST Black Wings zurück und komplettiert damit die zweite Angriffsformation. Trainer Rob Daum wird bis auf einen Platz also wieder auf seinen gesamten Kader zurück greifen können. Lediglich Pat Leahy fehlt weiterhin verletzungsbedingt. Am Mittwoch wurde nach einer weiteren Untersuchung seines gebrochenen Daumens aber entschieden, dass man auf die Rückkehr des US Amerikaner warten wird ? diese ist für 19. Februar geplant. An diesem Tag steigt das erste Play Off Viertelfinale in der Erste Bank Eishockey Liga.

Bis dahin geht es für die Stahlstädter in der Platzierungsrunde weiter um Punkte und letzten Endes auch um das Heimrecht für das Viertelfinale. Der Start ist perfekt gelungen, denn in den ersten beiden Partien dieser zweiten Meisterschaftsphase wurden nicht nur gewonnen, sondern die Stahlstädter ließen dabei noch nicht einmal ein Gegentor zu. Dabei war Trainer Rob Daum nach dem 4:0 Sieg am Dienstag gar nicht so zufrieden: ?Das war nicht unser bestes Spiel. Wir waren nicht so hungrig und aggressiv wie gewohnt, aber es gibt solche Spiele! Trotzdem haben wir gewonnen und das ist ein sehr positives Signal für mich!?

Seit fünf Spielen sind die Oberösterreicher nun schon ungeschlagen und gehen mit breiter Brust in das nächste Match. Auch in diesem spielt die Zahl 5 eine besondere Rolle: gegen Meister Salzburg gab es im Verlauf der bisherigen Saison in vier Duellen vier Siege. Jetzt soll Nummer 5 gelingen! Doch es wird kein einfaches Unterfangen werden, wenn die Mozartstädter in die Keine Sorgen EisArena kommen, denn der Titelverteidiger hat eine echte Blamage gut zu machen. Am Dienstag gingen die Red Bulls vor eigenem Publikum mit 1:7 unter ? auf dieses Ergebnis wird es wohl eine Leistungsreaktion geben.

Der dichtgedrängte Spielplan in der Erste Bank Eishockey Liga will es so, dass sich die beiden Teams innerhalb der nächsten Woche gleich zwei Mal gegenüber stehen. Dabei dürften Tore, wie schon in den vier bisherigen Aufeinandertreffen, fast garantiert sein. Beide Teams pflegen eine sehr offensive Spielweise mit viel Zug zu Tor. Die Mozartstädter hatten in den letzten Runden aber Probleme mit ihrer Defensive und kassierten in den letzten 10 Runden 45 Gegentore. 

Gute Nachrichten gibt es aus dem Lager der LIWEST Black Wings vor dem Duell mit dem Titelverteidiger auch abseits des Eises. Das Salzburger Unternehmen PALFINGER AG hat im Vorfeld der Freitagspartie sein Engagement als Sponsor der Linzer um zwei weitere Jahre verlängert und bleibt den Stahlstädtern damit weiterhin treu. Dem Unternehmen ist es auf Grund seines großzügigen Zusatzeinsatzes auch zu verdanken, dass Jan Axel Alavaara nach Oberösterreich gelotst werden konnte. "PALFINGER denkt und handelt langfristig. Die Langfristigkeit dieses Sponsorships ist eine Erfolgsstory für die Black Wings und die PALFINGER AG. Wir freuen uns, dass wir zusammen mit unseren Geschäftspartnern auch die nächsten zwei Jahre Spiel für Spiel genießen und auf viele Siege anstoßen können. Vielleicht gelingt dieses Jahr der ganz große Wurf und wir dürfen mit der Mannschaft und den Fans den Meistertitel feiern," zeigt sich Hubert Palfinger jun. begeistert von der Leistung der LIWEST Black Wings in dieser Saison.

Freitag 27. Jänner 2012, 19:15 Uhr
EHC LIWEST Black Wings Linz ? Red Bull Salzburg 
Schiedsrichter: Kellner, Veit, Ettlmayr, Hollenstein.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-26 7:58:00</pubDate>
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		<item>
			<title>PALFINGER verlängert Sponsorvertrag um zwei Jahre</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2512/PALFINGER verlÃ¤ngert Sponsorvertrag um zwei Jahre</link>
			<description>PALFINGER verlängert Sponsorvertrag mit den Black Wings Linz um zwei weitere Jahre.

PALFINGER zählt seit Jahrzehnten zu den international führenden Herstellern hydraulischer Hebe-, Lade- und Handlingsysteme. 1932 gegründet, hat sich das Salzburger Unternehmen zur  multinationalen Unternehmensgruppe entwickelt ? mit Produktions- und Montagestandorten in West- und Ost-Europa, Nord- und Südamerika und Asien. Im Fokus der Unternehmensstrategie stehen Innovation, Internationalisierung und Flexibilisierung. PALFINGER Produkte bieten einen überlegenen Zeitwert durch bahnbrechende Innovationen, höchste Qualität und engagierten Service ? und machen Palfinger Kunden dadurch erfolgreicher.

Das Sponsoring-Engagement sowohl im sozialen als auch im sportlichen Bereich ist bei PALFINGER fixer Bestandteil der Unternehmenskultur. Gerade im Sport möchte PALFINGER mit seiner finanziellen Unterstützung ein wenig dazu beizutragen, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die sportliche und mentale Entwicklung der Sportler vorantreiben und sie dadurch ?erfolgreicher machen?. 

Mit den Black Wings Linz unterstützt PALFINGER ein Sportlerteam, das für uneingeschränkte Leistungsbereitschaft, Kraft, Technik und Präzision steht ? jene Attribute also, die für Hightech-Produkte von PALFINGER charakteristisch sind. Nach Ablauf der fünften Saison verlängert PALFINGER nun die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Eishockeyprofis aus der Stahlstadt um weitere zwei Jahre. Als Bonus für das dominierende Team der Vorrunde hat sich die PALFINGER AG auch an der Finanzierung des schwedischen Verteidigers Jan Axel Alavaara beteiligt. 

?PALFINGER denkt und handelt langfristig. Die Langfristigkeit dieses Sponorships ist eine Erfolgsstory für die Black Wings und die PALFINGER AG. Wir freuen uns, dass wir zusammen mit unseren Geschäftspartnern auch die nächsten zwei Jahre Spiel für Spiel genießen und auf viele Siege anstoßen können. Vielleicht gelingt dieses Jahr der ganz große Wurf und wir dürfen mit der Mannschaft und den Fans den Meistertitel feiern!? (Hubert Palfinger jun.)</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-26 5:44:00</pubDate>
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			<title>Black Wings im Shutouttaumel</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2511/Black Wings im Shutouttaumel</link>
			<description>Die LIWEST Black Wings setzen ihre Siegesserie weiter fort. Auch im fünften Spiel in Folge waren die Linzer nicht zu bezwingen und setzten sich nach souveräner Vorstellung mit 4:0 gegen Olimpija Ljubljana durch. Für Alex Westlund war dies bereits das zweite Shutout in Folge und bleibt damit souverän an der Tabellenspitze der Erste Bank Eishockey Liga.

Nur an einer Position hatte Trainer Rob Daum seine Mannschaft im Vergleich zum Zagreb-Spiel geändert: Jan Axel Alavaara debütierte in der zweiten Verteidigungslinie neben Franklin MacDonald. Der Rest blieb unverändert und zeigte von der ersten Sekunde weg aggressives Tempoeishockey, das die Gäste aus Ljubljana überforderte. Nach nur 90 Sekunden schlug die Scheibe auch schon im Tor der Slowenen ein: Curtis Murphy hatte sehenswert mit einem harten Schuss von der blauen Linie exakt auf die Kelle von Brian Lebler gezielt und dieser verlängerte unhaltbar zum 1:0 ins Netz.

Von diesem Treffer beflügelt drehten die Hausherren weiter auf und drückten auf das 2:0. Diesem kamen die LIWEST Black Wings in der 15. Minute ganz nahe, als Veideman und zwei Mal Ouellette nach großartigen Kombinationen im Power Play knapp scheiterten und den in der Luft hängenden zweiten Treffer nicht machten. Erst in der Schlussphase des ersten Abschnitts fanden auch die Gäste zählbare Möglichkeiten vor, scheiterten aber mit zwei Versuchen an Alex Westlund. So ging es mit dem knappen, aber angesichts der Kräfteverhältnisse verdienten 1:0 Führung in die erste Pause. 

Als die Linzer wieder aufs Eis zurück kehrten, war der Schwung aus dem ersten Drittel in der Kabine geblieben. Die Slowenen fanden besser ins Spiel und kamen dem Ausgleich bedenklich nahe. Einzig Alex Westlund, der wir schon in Zagreb mit absoluter Ruhe überzeugte, verhinderte Schlimmeres und ermöglichte eine sehenswerte Schlussphase der Gastgeber. Michael Lebler setzte in der 34. Minute zu einem unglaublichen Solo an, bei dem eigentlich nur der Abschluss fehlte. Drei Minuten später hatte Jan Axel Alavaara schon in seinem ersten Spiel die Riesenchance, seinen ersten Treffer im Black Wings Dress zu markieren, war im Abschluss aber zu überhastet. In einem Power Play der letzten Minuten waren es dann Brian Lebler und Danny Irmen, die ihrerseits ebenfalls nicht genug Druck auf den Schläger bekamen, um das Spielgerät über die Linie zu bugsieren. 16,3 Sekunden vor dem zweiten Pausentee war es dann aber doch so weit: Danny Irmen stand im Power Play goldrichtig und musste direkt vor dem Tor stehend nur noch abstauben und auf 2:0 stellen. 

Ein wichtiger Treffer, der zum psychologisch perfekten Zeitpunkt kam und für das Schlussdrittel Selbstvertrauen geben sollte. Rob Hisey und Danny Irmen begannen den zweiten Abschnitt mit Riesenchancen, ehe die Partie etwas verflachte. Für einen Glanzpunkt sorgte dann allerdings Brian Lebler nach exakt 50 Minuten: er fälschte einen Blue Liner unhaltbar ab und stellte mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend auf 3:0. Das war die Vorentscheidung, auch wenn die Gäste aus Slowenien fast vier Minuten vor dem Ende ihren Torhüter vom Eis nahmen und versuchten, das Ruder mit Gewalt herum zu reißen. Das gelang aber nicht, denn Philipp Lukas nützte die Gunst der Stunde und schoss in der 57. Minute überlegt zum 4:0 ein. 

Es war der Schlusspunkt unter eine weitgehend souverän geführte Partie, in der den LIWEST Black Wings eine abgeklärte Leistung ohne an die Grenzen gehen zu müssen reichte. In der Platzierungsrunde warten die Gegner damit auch nach 120 Minuten darauf den Linzern ein Tor zu schießen und somit zeigt sich die Mannschaft von Rob Daum für die nächste Aufgabe gerüstet. Diese heißt am Freitag Salzburg, ist der amtierende Meister der EBEL und kommt zum Schlager in die Keine Sorgen EisArena.

EHC LIWEST Black Wings Linz ? Olimpija Ljubljana 4:0 (1:0, 1:0, 2:0)
Tore: 1:0 B. Lebler (2./PP), 2:0 Irmen (40./PP), 3:0 B. Lebler (51.), 4:0 P. Lukas (57./SH).</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-24 21:43:00</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Die Wings als neue Motivation</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2510/Die Wings als neue Motivation</link>
			<description>Er ist da! Am heutigen Montag hat Jan Axel Alavaara erstmals ein Training in der Keine Sorgen EisArena absolviert und sich mit seinen neuen Mannschaftskollegen auf die nächsten Aufgaben vorbereitet. Eines war dabei sofort klar: der Verteidiger ist nicht nur ein Profi, sondern auch höchst sympathisch und dem Ruf einer Mannschaft gefolgt, die viel Spaß verspricht.

Spaß, den er in Schweden nicht mehr verspürte. Alavaara will offensives Eishockey spielen, was man allerdings in Skelleftea, wo er zuletzt aktiv war, nicht von ihm sehen wollte. Dort wurde der Routinier als Stay at Home Defender eingesetzt - eine Rolle, die Alavaara überhaupt nicht gefiel. Daher suchte auch er den Schritt einer Vertragsauflösung, um wieder Spaß am Beruf zu haben. Und der Schwede suchte sich seinen neuen Arbeitgeber ganz genau aus, wollte nicht nur in ein Siegerteam, sondern auch in eine Mannschaft, wo er seine Spielfreude ausleben kann.

Dass er das Zeug zu einem Top-Verteidiger in der Liga hat, zeigte sich schon in den ersten Einheiten mit den LIWEST Black Wings. Sehr guter Eisläufer, präziser Passgeber und ein knallharter Schuss. Die Fans an der Unteren Donaulände werden sehr viel Freude mit Jan Axel Alavaara haben. 

Pat Leahy schon wieder am Eis
Inzwischen zeigt Stürmer Pat Leahy Kampfgeist und stand am heutigen Tag erstmals nach seinem Daumenbruch wieder am Eis. Mit Gips absolvierte der US Amerikaner ein leichtes Training und zeigte damit, dass er alles dafür tun wird, um in den Play Offs fit zu sein. Dennoch wird am Mittwoch, nach der nächsten Untersuchung der Hand, ein Gespräch mit Trainern und Vereinsverantwortlichen stattfinden, um abzuklären, wie man weiter vorgeht.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-23 22:12:00</pubDate>
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		<item>
			<title>Fasching mit den Black Wings</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2509/Fasching mit den Black Wings</link>
			<description>Der Februar schielt bereits ums Eck - und mit ihm die närrischste Zeit des Jahres. Der Fasching steht vor der Tür und da lassen sich auch die LIWEST Black Wnigs nicht lumpen und bitten am 17. Februar zum Eishacklergschnas.

Im VIP Raum der Keine Sorgen EisArena wird es am 17. Februar so richtig rund gehen! Der Nachwuchs der LIWEST Black Wings bittet zum Eishacklergschnas (Beginn 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr - nur in Verkleidung!). Ein bunter und lustiger Abend ist garantiert, noch dazu, da die LIWEST Black Wings selbst den Abend eröffnen werden. Man darf gespannt sein, ob die Jungs nicht nur für Halloween ausgefallende Ideen zustande bringen...

Die Karten für das Gschnas gibt es ab sofort bei den Heimspielen der LIWEST Black Wings (beim Kuchenbuffet) käuflich zu erwerben!</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-23 14:05:00</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Black Wings wollen Drachen bändigen</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2508/Black Wings wollen Drachen bÃ¤ndigen</link>
			<description>Nach dem erfolgreichen Start in die Platzierungsrunde geht es in dieser Woche mit zwei Heimspielen für die LIWEST Black Wings weiter. Bereits am Dienstag kommt Olimpija Ljubljana in die Keine Sorgen EisArena und die Linzer wollen gegen die Drachen ihre aktuelle Erfolgsserie fortsetzen.

Vier Mal in Folge hat die Mannschaft von Rob Daum zuletzt gewonnen und hat dabei eine kleine Trendwende in der Spielweise vollzogen. Waren die Oberösterreicher im Großteil des Grunddurchgangs Garanten für trefferreiche Spiele, wurde in den vergangenen Partien die Defensivarbeit verstärkt. Die Folge: nur 7 Gegentore in 4 Spielen und als Krönung gestern in Zagreb ein Shutouterfolg! Und das ohne drei Stammkräfte, auf welche der Tabellenführer der Erste Bank Eishockey Liga verzichten musste. Zumindest in der Abwehr kann das Trainergespann aber am Dienstag gegen Ljubljana wieder auf alle Kräfte zurück greifen. Jan Axel Alavaara wird gegen die Drachen erstmals das Trikot der LIWEST Black Wings überstreifen und mit der Rückennummer 27 aufs Eis gehen.

Im Angriff bleiben die Sorgen allerdings bestehen: Justin Keller sitzt das letzte Spiel seiner Sperre ab und kann erst am Freitag im Heimspiel gegen Salzburg wieder auf Punktejagd gehen. Bei Pat Leahy gibt es weiterhin keine Neuigkeiten, was den Heilungsverlauf seines gebrochenen Daumens betrifft. Der US Stürmer wird am Mittwoch abermals untersucht und danach wird vereinsintern über die weitere Vorgehensweise entschieden.

Somit dürfte sich im Vergleich zu den letzten Partien in den Angriffsformationen nichts ändern. Gegen Ljubljana haben die Stahlstädter in den bisherigen vier Saisonduellen immer gepunktet und drei Siege davon getragen. Nur im letzten Aufeinandertreffen setzte sich Olimpija knapp nach Penalty Schießen durch, zuletzt gab es für die Drachen aber drei Niederlagen in Serie. Das liegt aber auch an einer kleinen Verletzungsmisere im Kader der Slowenen, die ähnlich den LIWEST Black Wings seit geraumer Zeit nicht mehr komplett antreten können.

Ljubljana ist im Verlauf der bisherigen Saison auswärts nicht gerade als Punktehamster aufgetreten und konnte in 22 Partien in der Fremde bislang nur 18 Punkte sammeln. Dennoch ist auch am Dienstag ein hartes Match zu erwarten, denn Olimpija ist bekannt für ein kompromissloses Defensivspiel, das sich auf das beste Torhütergespann der Erste Bank Eishockey Liga stützt. Für die Linzer heißt es daher auch gegen die Drachen mit voller Konzentration und mit Laufbereitschaft sowie Einsatz ans Werk zu gehen. 

Das Ziel ist also, an die Leistung vom Sonntag anzuschließen, als man in der Arena von Zagreb ein beherztes Spiel zeigte, wie auch Mike Ouellette bestätigte. ?Das war sicher einer der schwersten Siege in dieser Saison. Alex Westlund war heute in toller Form, einfach Weltklasse! Er hat uns die Chance zum Sieg gegeben und wir haben das zum Glück genützt.? Durchaus positiv überrascht war auch Neo-Wings Verteidiger Alavaara, der in Zagreb als Zuschauer vor Ort war. Einen sehr guten ersten Eindruck konnte der Schwede auch schon im ersten Training hinterlassen, das er noch am Sonntag mit seinen neuen Kollegen absolviert hat. Am Dienstag kommt es gegen Ljubljana schließlich zum ersten ?Ernstfall? und dem Debüt in der Erste Bank Eishockey Liga.

Dienstag, 24. Jänner 2012, 19:15 Uhr
EHC LIWEST Black Wings Linz ? Olimpija Ljubljana
Schiedsrichter: Jelinek, Potocan, Mathis, Smeibidlo</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-23 10:20:00</pubDate>
			<enclosure url='http://www.ehcliwestlinz.at/objects/gallerys/Saison 2011-12/2011.09.18 Black Wings - Ljubljana/11-12-bwl-lai1-ouellette-jubel1.250.jpg' type='image/jpeg'></enclosure>
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		<item>
			<title>2:0 Shutoutsieg in Zagreb</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2507/2:0 Shutoutsieg in Zagreb</link>
			<description>Die LIWEST Black Wings setzten in der Platzierungsrunde dort fort, wo sie im Grunddurchgang aufgehört haben. Die Linzer feierten vor 15.200 Fans in Zagreb einen 2:0 Erfolg und bauten damit den soeben erst wieder geschrumpften Vorsprung auf die Verfolger wieder aus. Alex Westlund mit seinem dritten Saisonshutout und einer großartigen Leistung.

Mit guten Nachrichten hatten die LIWEST Black Wings am Samstag die Reise nach Kroatien angetreten. Mit Danny Irmen und Patrick Spannring konnten jene Spieler, die sich im letzten Drittel gegen Wien verletzt hatten, mitfahren und somit stellte Trainer Rob Daum exakt jene Mannschaft für das Duell gegen Zagreb auf, die am Freitag begonnen hatte. 

15.200 in der Arena von Zagreb und die Bären wollten den diesjährigen Modus ausnützen und in der ersten Runde der Platzierungsrunde Platz 1 von den LIWEST Black Wings erobern. Diese zeigten sich von der großen Halle und der Atmosphäre nicht beeindruckt und warteten vorerst einmal etwas ab. Nur durch individuelle Fehler kam Medvescak in den ersten Minuten zu ein paar Kontern, die aber allesamt bei Alex Westlund ihre Endstation fanden. Während man defensiv sehr gut stand, dauerte es einige Zeit, bis die Daum-Schützlinge auch offensiv für Gefahr sorgen konnten. Ein Weitschuss in der 10. Minute von Daniel Oberkofler war eine erste Prüfung für den slowenischen Schlussmann der Kroaten, der aber in den folgenden Minuten jede Menge Arbeit bekommen sollte. Ouellette und Scholz im Power Play und zwei Minuten vor Schluss Philipp Lukas mit einem One Timer waren schon knapp an der Führung dran. Als Curtis Murphy in der 19. Spielminute zum ?Bauerntrick? griff, fehlte auch nicht fiel. Die beste Möglichkeit hatte aber Gregor Baumgartner 30 Sekunden vor Schluss, der Stürmer vergab aber alleine vor Robert Kristan stehend und so ging es mit einem torlosen Remis in die erste Pause.

Im Mittelabschnitt starteten die Hausherren sehr druckvoll und drängten auf die Führung. Diese blieb aber den LIWEST Black Wings vorbehalten. Nach kämpferischer Vorarbeit von Rob Hisey, der im Liegen die Scheibe vors Tor brachte, stand Curtis Murphy in der 26. Minute goldrichtig und schoss das 1:0 für die Gäste. Wenig später hätte Mike Ouellette sogar auf 2:0 erhöhten können, doch sein Schuss ging am langen Eck vorbei. Etwa ab der Hälfte des Drittels nahmen dann die Bären das Geschehen völlig in die Hand und schnürten die Stahlstädter für mehrere Minuten in deren Defensivdrittel ein. In dieser Phase war es vor allem Alex Westlund, der mit einer ruhigen und abgeklärten Leistung der Fels in der Brandung war und sein Tor sauber hielt. Erst gegen Ende des Abschnitts lösten sich die Oberösterreicher wieder aus der Umklammerung und nahmen das 1:0 mit in die letzten 20 Minuten.

Die letzten 20 Minuten waren stürmische Gastgeber zu erwarten, doch zu Beginn nahmen die Daum-Schützlinge mit Laufbereitschaft und Forechecking den Wind aus den Segeln der Bären. In der 46. Minute verzog zwar Danny Irmen zuerst einen Schuss aus der Halbdistanz, die Scheibe sprang aber zum weit rechts stehenden Curtis Murphy, der das Spielgerät sehenswert über den ?Umweg? Martin Grabher Meier ins Tor brachte! Das 2:0 für die LIWEST Black Wings zum psychologisch extrem wichtigen Zeitpunkt. Der Druck auf die Hausherren wuchs und die Kroaten antworteten stürmisch, was den Linzern einige gute Konterchancen ermöglichte. In der 50. Minute jubelten die Bären dann, doch ein vermeintlicher Treffer war von der Torstange zurück geprallt und wurde dann von Alex Westlund unter sich begraben. Es blieb bei der 2:0 Führung für die Stahlstädter, wie das Videostudium der Referees zeigte.

Ein klarer Warnschuss für den Gewinner des Grunddurchgangs, der heiße 10 Schlussminuten zu erwarten hatte. Mehrmals hing der Anschlusstreffer in der Luft, aber Alex Westlund war nicht zu überwinden. Auf der gegenüberliegenden Seite liefen die Stahlstädter einige sehr gute Konter, die allerdings auch ohne Erfolg blieben. 

Je näher die Sirene kam, umso intensiver wurde das Geschehen vor Alex Westlund, der aber eine unglaubliche Ruhe verströmte und keinen Gegentreffer zuließ. Kurz vor Ende hatte Rob Hisey noch die Chance auf den dritten Linzer Treffer, sein Empty Net Versuch ging aber haarscharf vorbei. 

Es blieb beim 2:0 Sieg, der die LIWEST Black Wings weiter an der Tabellenspitze belässt. Die Linzer bauten ihren Vorsprung von einem auf drei Punkte aus und können nun mit breiter Brust in das Heimspiel am Dienstag gegen Olimpija Ljubljana gehen.

Medvescak Zagreb - EHC LIWEST Black Wings Linz 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)
Tore: 0:1 Murphy (26.), 0:2  Grabher Meier (46.).</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-22 20:16:00</pubDate>
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			<title>Auf geht?s in die Zwischenrunde</title>
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			<description>Der Grunddurchgang ist Geschichte und die zweite Phase der Saison kann starten! Die LIWEST Black Wings beginnen das Projekt ?Zwischenrunde? in Zagreb, wo mit Medvescak Zagreb nicht nur ein heißer Titelkandidat wartet, sondern in der Arena auch noch 15.200 Fans auf die Stahlstädter brennen! Ein harter Auswärtskampf ist zu erwarten.

Aus 8 mach 1. Mit 8 Punkten Vorsprung gewannen die LIWEST Black Wings den gestern zu Ende gegangenen Grunddurchgang der Erste Bank Eishockey Liga. Der diesjährige Modus will es so, dass von diesen 8 Punkten nach dem Sieg gegen Wien nur noch einer übrig blieb. Die Linzer nehmen 4 Bonuspunkte in die Zwischenrunde mit und konnten sich damit zumindest einen Startvorteil sichern, doch aus dem komfortablen Vorsprung ist nun eine enge Geschichte geworden. Somit geht es am Sonntag in Zagreb nicht nur gegen den direkten Verfolger vom zweiten Tabellenplatz, sondern auch um die Führung in der Platzierungsrunde!

Da tat der gestrige Erfolg gegen die Vienna Capitals doppelt gut, denn die LIWEST Black Wings agierten nicht nur personell angeschlagen, sondern auch mit Kampfgeist. ?Das war ein wichtiger Sieg für uns, der hat dem Selbstvertrauen gut getan,? bestätigt auch Gregor Baumgartner. ?Wir haben hart gekämpft, obwohl es nicht um alles gegangen ist für uns. Das wollen wir in die Zwischenrunde mitnehmen und uns weiter auf die Play Offs vorbereiten.? Eine klare Aussage also, dass man auch die Platzierungsrunde als Vorphase für das Viertelfinale sieht. Ganz so locker wie die letzten Spiele wird man die Aufgaben nun aber nicht mehr angehen, denn man hat sich als Ziel für die nächsten 10 Partien gesetzt, dass man zumindest das Heimrecht im Viertelfinale sichern möchte. Dazu ist Platz 4 nach Ablauf der Zwischenrunde notwendig.

In Zagreb wird Trainer Rob Daum erneut nur auf einen reduzierten Kader zurück greifen können. Weiterhin gesperrt ist Justin Keller, der auch am Dienstag fehlen wird. Ebenfalls nicht dabei ist der verletzte Pat Leahy und Neuzugang Jan-Axel Alavaara wird erst am Sonntag in Linz erwartet, kann erst am Dienstag im Heimspiel gegen Ljubljana sein Debüt feiern. Wieder mit an Board ist allerdings Danny Irmen, der gegen die Capitals im letzten Drittel aussetzte, da er sich ein leichte Blessur am Oberschenkel zugezogen hatte. Eine reine Vorsichtsmaßnahme, dass er die letzten 20 Minuten geschont wurde. Im Tor ist wieder mit Alex Westlund zu rechnen, dem gestern ebenfalls 30 Minuten Pause gegönnt wurden.

Auf den US Keeper wird es beim Gastspiel in Kroatien ganz besonders ankommen. Die Bären aus Zagreb sind derzeit das heißeste Team der Liga und haben in den letzten 10 Runden 15 Punkte gesammelt. Dabei kam Medvescak ohne Zweifel auch die Arena Serie zu Gute, denn zuletzt spielte Zagreb sechs Mal in Serie zu Hause ? und das vor jeweils mehr als 15.000 Fans! Auch am Sonntag wird ein ausverkauftes Haus in der großen Arena von Zagreb erwartet. Eine echte Herausforderung für die LIWEST Black Wings, die hoffen, nicht zu lange zu benötigen, um sich akklimatisieren zu können. Wie schwer es gegen Medvescak werden kann zeigt die bisherige Saisonbilanz: die ersten beiden Duelle konnten die Linzer für sich entscheiden, doch in den letzten beiden Vergleichen gab es jeweils Niederlagen.

Sonntag, 22. Jänner 2012, 17:30 Uhr
Medvescak Zagreb - EHC LIWEST Black Wings Linz
Schiedsrichter: Berneker, Graber, Hofer, Siegl.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-21 7:36:00</pubDate>
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			<title>Wings gewinnen erneut gegen die Capitals</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2505/Wings gewinnen erneut gegen die Capitals</link>
			<description>Es war kein einfaches Spiel, das die LIWEST Black Wings gegen die Vienna Capitals zu absolvieren hatten. Die Linzer mussten nach einem 0:2 und einigen Verletzungen zurück kämpfen, zeigten aber Moral und schenkten ihrem Trainer zum gestrigen Geburtstag einen 4:3 Sieg nach Penalty Schießen. Am Sonntag beginnt die Zwischenrunde!

Ein letztes Mal baten die LIWEST Black Wings im Grunddurchgang der EBEL Saison 2011/12 zu einem Heimspiel. Personell ein wenig gehandicapt startete Rob Daum mit ein paar Änderungen im Line-Up und sah von Beginn weg ein Spiel, wie er es erwartet hatte. Die Wiener kämpften mit der Verzweiflung im Kampf um die Bonuspunkte von Beginn weg und starteten aggressiv in diese Partie. Davon zeigten sich die Linzer vorerst beeindruckt und gerieten schon in der 3. Minute in Rückstand. Im Spiel 5 gegen 5 hatten die Capitals vor allem im ersten Drittel Vorteile, doch das Power Play wurde entgegen dem Trend der letzten Wochen zur gefährlichen Waffe der Hausherren.

Diese erzielten in diesem ersten Abschnitt auch zwei Tore, die aber jeweils nicht gegeben wurden. Zuerst hatte Rob Hisey den gegnerischen Torhüter vor seinem Treffer behindert, wenig später stocherte Brian Lebler eine schon unter der Fanghand befindlichen Scheibe ins Netz. Ganz anders die Hauptstädter, die in der 16. Minute auf 2:0 erhöhten und damit scheinbar auf der Siegerstraße waren. Doch die LIWEST Black Wings kämpften sich zurück ? im Power Play! Brian Lebler kam in der 19. Minute im Nachschuss zum 1:2 Anschlusstreffer und brachte die Daum-Schützlinge damit wieder ins Spiel.

Im Mittelabschnitt erarbeiteten sich die Gastgeber dann einen leichten optischen Vorteil und machten in der neutralen Zone dicht. Dadurch wurden die Chancen der Capitals weniger, während sich die Geduld nach vorne hin auszahlte. Zur Hälfte des Duells gegen die Wiener holte Rob Daum seine Nummer 1 aus dem Tor und brachte, wie zuvor vereinbart, Backup Lorenz Hirn. Der Vorarlberger hatte in seinen ersten Minuten nicht besonders viel Arbeit, denn es waren die Stahlstädter, die das Tempo und die Richtung vorgaben. In der 31. Minute staubte Gregor Baumgartner zum 2:2 ab ? wieder ein Power Play Tor und zu diesem Zeitpunkt verdient. Kurz vor der Pause kratzten die Oberösterreicher sogar an der Führung, doch dieser blieb dem Tabellenführer der Erste Bank Eishockey Liga verwehrt. 

Der EBEL Leader musste zum zweiten Abschnitt auch gleich den nächsten personellen Rückschlag hinnehmen. Danny Irmen hatte sich eine Oberschenkelverletzung zugezogen und konnte nicht mehr aus der Kabine zurück kehren. Nach wenigen Sekunden verletzte sich auch noch Patrick Spannring und damit wurde der Kader der Hausherren schon arg dezimiert. Die Gastgeber verlegten ihre Bemühungen in weiterer Folge vor allem auf Konter und kamen so auch zu einigen richtig guten Möglichkeiten. Das nächste Tor erzielten aber die Gäste: in der 47. Minute musste auch Lorenz Hirn erstmals an diesem Abend hinter sich greifen und es hieß 2:3 aus Sicht der Mannschaft von Rob Daum. 

Noch gaben sich die LIWEST Black Wings aber nicht auf und obwohl man inzwischen auf 5 Stammkräfte verzichten musste war man am Drücker. Im Power Play fanden die Linzer zahlreiche gute Chancen vor, konnten in dieser Phase aber nicht jubeln. Erst in der 57. Minute erlöste Adrian Veideman seine Kollegen mit einem strammen Schuss aus der Halbdistanz. Sein Geschoss ging, von Martin Grabher-Meier abgefälscht, zum 3:3 ins Netz und es ging spät in diesem Match wieder von vorne los. Die Stahlstädter hatten nun deutlich mehr vom Spiel, konnten aber keine klaren Torchancen mehr heraus spielen und so ging es mit diesem Unentschieden in die Overtime. 

In der Verlängerung ging es hin und her, Chancen auf beiden Seiten ließen die Fans in der Keine Sorgen EisArena mitfiebern. Aber die beiden Torhüter machten ihre Sache gut und hielten das Remis. Also ging es in das daraufhin fällige Penalty Schießen. In diesem ging das Auf und Ab weiter und am Ende siegten die LIWEST Black Wings dank Toren von Rob Hisey und Gregor Baumgartner.

Damit bleiben die Linzer auch im vierten Saisonduell gegen die Vienna Capitals erfolgreich und beendeten den Grunddurchgang mit einem Sieg. Mit diesem positiven Ergebnis geht es in die Zwischenrunde, die am Sonntag mit einem Auswärtsspiel in Zagreb beginnt. 

EHC LIWEST Black Wings Linz ? Vienna Capitals 4:3 nP (1:2, 1:0, 1:1, 0:0, 1:0)
Tore: 0:1 Oraze (3.), 0:2 A. Lakos (16.), 1:2 Irmen (19./PP), 2:2 Baumgartner (31./PP), 2:3 A. Lakos (47./PP), 3:3 Grabher-Meier (57.), Baumgartner (65./entsch. Penalty).

Penalty Schießen: Ouellette gehalten, Ferland 0:1, Hisey 1:1, Fortier gehalten, Baumgartner 2:1, Casparsson gehalten.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-20 22:09:00</pubDate>
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			<title>Schlager zum Abschluss des Grunddurchgangs</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2504/Schlager zum Abschluss des Grunddurchgangs</link>
			<description>Mit einem Heimspiel beenden die LIWEST Black Wings den Grunddurchgang der Erste Bank Eishockey Liga. Zum Abschluss kommt mit den Vienna Capitals ein Team, das vor der Saison als Meisterkandidat gegolten hat, nun aber in der Qualifikationsrunde um die Play Offs kämpfen muss. Die Linzer streben den vierten Saisonsieg gegen die Wiener an, müssen aber auf drei Stammkräfte verzichten.

Die erste Phase der Meisterschaft nähert sich mit unaufhaltsamen Schritten dem Ende und am Freitag gehen die LIWEST Black Wings daher bereits ins 40. und letzte Spiel des Grunddurchgangs. Der Tabellenführer der Erste Bank Eishockey Liga bekommt es dabei mit den Vienna Capitals zu tun und hat rein sportlich bereits die Augen weiter in die Zukunft gerichtet. Am Sonntag beginnt die Zwischenrunde und damit der Kampf um das Heimrecht im Viertelfinale, welches das erklärte nächste Ziel ist.

Dennoch werden die Stahlstädter am Freitag versuchen, ihren aktuellen Erfolgslauf zu verlängern. Nach den beiden Siegen gegen Meister Salzburg und den HK Jesenice hat Rob Daum auch für das Match gegen die Capitals vorgegeben, mit voller Konzentration und dem nötigen Biss zur Sache zu gehen. Dabei müssen die LIWEST Black Wings allerdings auf drei Stammspieler verzichten: Pat Leahy ist weiterhin verletzt, Justin Keller sitzt die vierte Partie seiner 6-Spiele-Sperre ab und Justin Kurtz wurde am Mittwoch mitgeteilt, dass man die Zukunft ohne ihn plant.

Somit wartet auf den EBEL Leader eine sehr schwere Aufgabe, denn die Vienna Capitals befinden sich bereits seit Wochen in einer den Play Offs sehr ähnlichen Situation. Bis vor kurzem kämpften die Hauptstädter noch um die Chance um den Einzug in die Platzierungsrunde, nachdem diese verpasst wurde, geht es nun um die wichtigen Bonuspunkte für die Qualifikationsrunde. Darüber hinaus kommen die Hauptstädter mit einer Neuverpflichtung in die Keine Sorgen EisArena, denn die Capitals verpflichteten am Mittwoch Nationalteamspieler Andre Lakos, der in Linz sein Saisondebüt geben wird.

Das direkte Duell der beiden Freitagskontrahenten spricht deutlich für die Oberösterreicher, die in allen drei Aufeinandertreffen mit den Wienern siegreich geblieben sind. Die ersten drei Saisonvergleiche lassen ein attraktives Match erhoffen, denn insgesamt fielen dabei 27 Gegentore ? es scheint eine Torgarantie zu geben, wenn diese beiden Mannschaften gegeneinander am Eis stehen. 

Im Hinblick auf die Zwischenrunde, die für die LIWEST Black Wings am Sonntag mit dem Arena-Spektakel in Zagreb beginnt, und auf Grund der Ausfälle wird Trainer Rob Daum erneut seine Linien etwas verändern. Ins Tor wird, nach seiner Pause am Dienstag, wieder Alex Westlund zurückkehren. 

Freitag, 20. Jänner 2012, 19:15 Uhr
EHC LIWEST Black Wings Linz ? Vienna Capitals
Schiedsrichter: Bogen, Falkner, Ettlmayr, Hollenstein.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-19 9:37:00</pubDate>
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			<title>Schweden-Power für die Wings Abwehr</title>
			<link>http://www.ehcliwestlinz.at/?/news/k/BWL/2503/Schweden-Power fÃ¼r die Wings Abwehr</link>
			<description>Der EHC LIWEST Black Wings Linz hat sich im Hinblick auf die bevorstehende Zwischenrunde und die Play Offs in der Erste Bank Eishockey Liga verstärkt. Mit dem Schweden Jan-Axel Alavaara kommt ein Verteidiger mit großer Erfahrung und soll das Spiel der Linzer noch einen Schritt nach vorne bringen.

Der neue Mann im Black Wings Dress heißt Jan-Axel Alavaara und wechselt direkt aus einer der besten Eishockeyligen der Welt nach Linz. Der 36-jährige Schwede spielte zuletzt noch für Skelleftea in der Elitserien und war damit Teil jener Mannschaft, die sich seit Wochen auf Platz 1 dieser Spitzenliga hält. Der Abwehrspieler hat sich in seiner Karriere einen ausgezeichneten Namen gemacht und stand insgesamt mehr als 600 Mal in der Elitserien am Eis. In den Jahren 2003 und 2005 holte er in Schweden den Meistertitel, ehe es ihn über die Schweizer NLA in die DEL verschlug. In Wolfsburg blieb der Skandinavier insgesamt drei Jahre und wurde mit den Grizzly Adams ein Mal Vizemeister in der höchsten deutschen Spielklasse. In Wolfsburg erlebte Alavaara auch seine produktivste Zeit, was die Scorerpunkte betrifft: in 178 DEL Partien brachte es der Schwede auf 35 Tore und 82 Assists. Im vergangenen Sommer kehrte Alavaara schließlich wieder nach Schweden zurück und war seither bei Skelleftea unter Vertrag.

Dem Verteidiger eilen sehr gute Zeugnisse voraus: Alavaara ist ein sehr guter Abwehrspieler, der in der eigenen Zone hart zu agieren weiß und im Spiel 1 gegen 1 kaum zu bezwingen ist. In allen Teams, in denen der 36-Jährige bisher gespielt hat, gehörte er zu den wertvollsten Cracks und möchte sein Können nun auch bei den LIWEST Black Wings unter Beweis stellen. Dabei hat sich der Schwede gegen andere und auch deutlich höher dotierte Angebote aus der EBEL, aber auch aus Deutschland und Finnland entschieden. Seine Entscheidung zu Gunsten der Black Wings wurde maßgeblich von zwei Faktoren beeinflusst: einerseits legte Ex-Linz-Stürmer Markus Matthiasson ein gutes Wort für die Stahlstädter ein, andererseits hat Alavaara für die verbleibenden Monate dieser Eishockeysaison ein klar definiertes Ziel: ?Ich möchte Meister werden?, meinte der Schwede zu Manager Christian Perthaler. Und die Chance, dieses Ziel zu erreichen, sieht er in Linz.

Der Abwehrspieler wird am kommenden Sonntag in Linz landen und am Montag das Training mit den LIWEST Black Wings aufnehmen. Sein Debüt im Dress der Stahlstädter wird Alavaara am kommenden Dienstag im Heimspiel gegen Ljubljana feiern. Der Neo-Linzer wird im Kader der Oberösterreicher den Platz von Justin Kurtz übernehmen. Der Kanadier wurde noch am Mittwochabend in einem Gespräch mit Trainer Rob Daum von der Entscheidung des Vereins in Kenntnis gesetzt. ?Wir haben die Aufgabe, unsere Mannschaft wenn möglich besser zu machen?, so Rob Daum. ?Wir müssen und wollen besser werden, weil auch die anderen Mannschaften besser werden.?

Ins gleiche Horn bläst auch Manager Perthaler: ?Dass wir den Grunddurchgang gewonnen haben ist zwar eine großartige Leistung, aber ab Sonntag geht es wieder von vorne los und es kann alles passieren. Ob man in die Play Offs als Erster oder Achter geht ändert nichts an der Ausgangslage, denn es kann alles passieren. Wir haben die Chance gesehen, uns zu verbessern und mit einem Spitzenverteidiger wie Jan-Axel Alavaara wurde das in der Defensive erreicht.?

Der EHC LIWEST Black Wings Linz bedankt sich bei Justin Kurtz für seine Zeit in Linz und wünscht der Familie für die Zukunft alles Gute. "Es gibt Tage, da muss man menschlich sehr schwere Entscheidungen treffen", zeigte sich Christian Perthaler nach dem gestrigen Meeting mit Rob Daum und Justin Kurtz gezeichnet. "Aber letzten Endes haben wir uns freundschaftlich voneinander getrennt und dem Spieler auch angeboten, dass er wie vertraglich vereinbart bis zum Saisonende die zur Verfügung gestellte  Infrastruktur verwenden kann. Das ist in unserem Geschäft nicht immer üblich, war uns in diesem speziellen Fall aber ein großes Anliegen.</description>
			<author>www.ehcliwestlinz.at</author>
			<pubDate>2012-01-19 9:22:00</pubDate>
			<enclosure url='http://www.ehcliwestlinz.at/objects/gallerys/Saison 2011-12/2011.09.06 Pressekonferenz/11-12-bwl-presse-freunschlag-daum1.250.jpg' type='image/jpeg'></enclosure>
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